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Wegweiser zur Schmerztherapie
Schmerztherapeut in Ihrer Nähe

Allgemeine Zeitung 05. JULI 2005

"Aktive Sterbehilfe falscher Weg"
CDU-Abgeordnete Klöckner: Hospize und häusliche Betreuung stärken

MAINZ - Alter und Krankheit gelten als Tabuthemen, und der Gedanke ans Sterben löst Ängste aus. Gleichzeitig ist es um die Versorgung Sterbender nicht gut bestellt. Die CDU-Bundestagsabgeordnete Julia Klöckner ist Mitglied der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin", die die Verbesserung der Situation fordert.

21. JANUAR 2005

Schmerztherapie in Deutschland vor dem AUS!

(Wiesbaden) "Die flächendeckende schmerztherapeutische und palliativmedizinische Versorgung in Deutschland steht vor dem AUS, wenn die für 1. April 2005 geplanten Veränderungen in der Gebührenordnung für niedergelassene Ärzte/innen in der jetzt gültigen Form verabschiedet werden", erklärt Dr. med. Thomas Nolte, Vize-Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie e.V. und Leiter des Schmerz- und Palliativzentrums Wiesbaden.

30. November 2004

Schmerztherapie für Kassenpatienten gefährdet

(Oberursel, 30. November 2004) Die Schmerztherapie ist in den derzeit vorliegenden Entwürfen der Leistungsverzeichnisse für Kassenpatienten unzureichend verankert. „Schon heute bekommen nur etwa 20 Prozent der Patienten eine sachgerechte Versorgung. Dieser Versorgungsgrad dürfte im kommenden Jahr weiter sinken, wenn Schmerztherapeuten eine sachgerechte Schmerztherapie durch die neuen Vorgaben kaum noch erbringen können “, kritisiert Dr. med. Marianne Koch, Präsidentin der Deutschen Schmerzliga e.V. Darum appelliert die Patientenorganisation an Krankenkassen und Kassenärztliche Bundesvereinigung eine qualitätsgesicherte und zeitgemäße Schmerztherapie in den Leistungsverzeichnissen zu verankern.

10. Oktober 2004

PalliativNetz Wiesbaden – Taunus
Das Konzept für ein würdevolles Leben bis zuletzt

In Wiesbaden hat ein Team von Expertinnen und Experten verschiedener Fachrichtungen ein Konzept für die hospizliche und palliativmedizinische Betreuung schwerkranker Patienten in ihrer häuslichen Umgebung entwickelt. Das PalliativNetz Wiesbaden - Taunus ist das erste Konzept dieser Art in Hessen und gehört auch bundesweit zu den Vorreitern. Es wurde so gestaltet, dass es im Rahmen der seit kurzem gesetzlich vorgesehenen „Integrierten Versorgung“ realisiert und von den Krankenkassen finanziert werden kann.

05. Oktober 2004

PalliativNetz Wiesbaden – Taunus

zur Sicherung der abgestuften ambulanten und stationären Palliativ- und Hospiz- Versorgung von Patienten in der Lebensendphase in Wiesbaden und Taunus..

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